Laufzeit 30. Mai - 1. September 2024

POLO - Die Komische Kunst des André Poloczek

POLO war ein vielseitiger Künstler, aber vor allem: Cartoonist. Seinen künstlerischen Nachlass vermachte er der Sammlung des Caricatura Museums. Nun ehrt ihn das Museum posthum mit einer Einzelausstellung und gibt einen Einblick in sein Komisches Universum.

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Museum im Überblick

Veranstaltungen

Am 26.07.2024, 18:00 Uhr

WORKSHOP MIT ARI PLIKAT & LOTTE WAGNER

Zwei Stunden heitere Zeichnerei für Erwachsene

Begleitveranstaltung zur Ausstellung POLO - Die Komische Kunst des André Poloczek (Laufzeit 30.05.2024 - 01.09.2024)Freitag, 26. Juli 2024, 18.00 - 20.00 Uhr Ari Plikat verfolgt seit über 30 Jahren eine Karriere als Cartoonist, zeichnet für Titanic, Zitty, taz und den stern und veröffentliche dutzende Bücher bei Lappan, unter an

Am 27.07.2024, 13:00 Uhr

WORKSHOP MIT ARI PLIKAT & LOTTE WAGNER

Freies Programm für Kinder und Erwachsene

Begleitveranstaltung zur Ausstellung POLO - Die Komische Kunst des André Poloczek (Laufzeit 30.05.2024 - 01.09.2024)Samstag, 27. Juli 2024, 13.00 -15.00 Uhr Ari Plikat verfolgt seit über 30 Jahren eine Karriere als Cartoonist, zeichnet für TITANIC, Zitty, taz und den Stern und veröffentliche dutzende Bücher bei Lappan, unter and

Ausstellungsvorschau

Laufzeit 14.09.2024 - 19.01.2025

Bernd Pfarr. KnochenZart. Bilder mit Tieren und Engeln

Der 1958 in Frankfurt geborene Bernd Pfarr gehört zum engeren Umkreis der „Neuen Frankfurter Schule“ und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der komischen Kunst in Deutschland. Er studierte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. Gleich zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn gehörte er 1978 zu den Gründern des Comic-Magazins Hinz & Kunz, welches er nach eigener Aussage als Versuchsfeld nutzte, um „hemmungslos herum[zu]probieren“. Es folgten daraufhin Veröffentlichungen in den Satirezeitschriften Pardon und Titanic. Die Nonsens-Beilage „Ko-li-bri“ von Titanic hob er mit seinen Einfällen in den Rang der legendären „Welt im Spiegel“ (WimS) von Pardon. Für Titanic schuf er die Cartoonfigur „Sondermann“, die in den Jahren von 1987 bis 2004 mit mehr als 400 Cartoons und Strips ein Gutteil der Attraktivität des Blattes ausmachte.  

Pfarrs Werk gliedert sich in klassische, gezeichnete Cartoons und Comic-Strips