Unsere Empfehlungen

Thomas Gsella

Lustgedichte.

Mit Lustzeichnungen von Rudi Hurzlmeier

Hunde, Katzen und Vögel hat Rudi Hurzlmeier Zweitausendeins schon auf den Buchbauch gepinselt, nun nimmt er sich einer ganz besonderen Spezies an. Mit gewohnter Fingerfertigkeit setzt das „Malschwein“ (Robert Gernhardt) den Homo sapiens sapiens in Szene, selbstredend im Moment höchster Erregung, in der die Lächerlichkeit besonders augenfällig wird. Nach den prachtvollen, von Harry Rowohlt betexteten Tiergemälden wählt Hurzlmeier für die Krone der Schöpfung zarte, aber nicht weniger ausdruckstarke Zeichnungen – jeder Strich ein Lob des Leibes, und ein Zwicken in den Hüftspeck zugleich.


Zu den Lustzeichnungen gesellen sich frivole Verse Thomas Gsellas. Mit prächtigster Poesie leuchtet der ehemalige Chefredakteur der „Titanic“, der schon mehrfach mit Hurzlmeier zusammengearbeitet hat, den menschlichen Abdomen aus, besingt Rundungen, unternimmt Erkundungen und verarztet Verwundungen. „Glieder, die umschlungen sind, // Wogende Gebärden, // Lippen, die um Zungen sind – // Doch, das könnt eins werden“ – so sieht es aus, wenn den „Lyrik-Papst“ (Telepolis) die Muse küsst. Hinter jedem Enjambement lauert der Seitensprung, jedes Umblättern steigert die Wollust.


Erleben Sie mit Hurzlmeier & Gsella das Wunder der Fortpflanzung in all seinen Facetten.

 

128 Seiten, 12.90 €

Haffmans Verlag bei Zweitausendeins

 

 

 

 

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