Ausstellungsarchiv

29.03.2012 (Donnerstag)

Nikolaus Heidelbach. WURST, mit Wein, Weihnachten, Wild und Gemüse

Mit der Ausstellung Nikolaus Heidelbach – WURST präsentiert das caricatura museum frankfurt vom 29. März 2012 bis zum 29. Juli 2012 Satirefreunden, kritischen Geistern und Anhängern guter Küche einen ganz besonderen Leckerbissen. Zu sehen sind satirische Zeichnungen Heidelbachs aus den mit Wiglaf Droste und Vincent Klink verfassten Büchern „Wurst“, „Wein“, „Weihnachten“, „Wild“ und „Gemüse“.

Mehr ...

08.12.2011 (Donnerstag)

Tomi Ungerer - SATIRICON

Das caricatura museum frankfurt feiert zusammen mit dem Straßburger Musée Tomi Ungerer den 80. Geburtstag des weltbekannten Zeichners, Illustrators, Grafikers und Schriftstellers. In der Hauptstadt der Satire präsentiert das Museum eine in dieser Form erstmals gezeigte Auswahl von mehr als 170 satirisch-komischen Werken.

Mehr ...

07.07.2011 (Donnerstag)

HADERER

Das caricatura präsentiert: HADERER - die grosse Werkschau des Superstars der Komischen Kunst, Gerhard Harderer im Rahmen der gemeinschaftlichen Geburtstags-Ausstellungsreihe "Haderer - Bis der Arzt kommt!".

Mehr ...

10.02.2011 (Donnerstag)

Jean-Marc Reiser - VIVE REISER!

Anlässlich seines 70. Geburtstags (13. April 2011) zeigt das caricatura museum frankfurt die erste repräsentative und mit rund 240 Originalarbeiten größte Ausstellung des 1983 verstorbenen französischen Zeichners Jean-Marc Reiser - VIVE REISER!

Mehr ...

30.09.2010 (Donnerstag)

GUIDO SIEBER - ROCK 'N' ROLL FEVER

Die Geschichte der populären Musik mit Bildern, Gemälden und Zeichnungen des Malers Guido Sieber und musikalischen Texten des Schriftstellers Franz Dobler.

Mehr ...

27.05.2010 (Donnerstag)

Franziska Becker - Letzte Warnung

Die Künstlerin Franziska Becker ist ein Solitär der Komischen Kunst. Sie bewarb sich 1977 als Kunststudentin mit einer kleinen Kugelschreiberzeichnung als Cartoonistin bei der zu gründenden Zeitschrift "Emma". Diese Zeichnung ging nicht etwa verloren, sondern Franziska Beckers Talent wurde erkannt und so wurde sie von der ersten Ausgabe der "Emma" bis heute die Hauszeichnerin des Blattes. Aus dieser Situation heraus entstanden Cartoons, Karikaturen und Bildergeschichten mit einem besonderen Blickwinkel: Weiblich, klug, witzig.

Mehr ...

11.02.2010 (Donnerstag)

Poth für die Welt

Der am 4. April 1930 in Wuppertal geborene Chlodwig Poth wäre 2010 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigte das caricatura museum ein Querschnitt aus dem künstlerischen Schaffen Poths, der auch als Mitglied der Neuen Frankfurter Schule mit seinen Zeichnungen ein fester Bestandteil in der Dauerausstellung des Museums ist.

Mehr ...

03.10.2009 (Samstag)

Titanic - das Erstbeste aus 30 Jahren

Vor 30 Jahren erblickte TITANIC die Dunkelheit der Welt, um ihr fortan Licht und Wärme zu schenken. Gegründet von Robert Gernhardt, Peter Knorr, Chlodwig Poth, F.K. Waechter und Hans Traxler, löste „das endgültige Satiremagazin“ die dahinsiechende „Pardon“ als Leitmedium der „Neuen Frankfurter Schule“ ab, wurde zum Zentralorgan der kritisch-komischen Intelligenz – ein ständiges Forum für Autoren wie Bernd Eilert, Eckhard Henscheid, Walter Boehlich, Max Goldt, Hans Zippert, Oliver Maria Schmitt und Thomas Gsella; ein stets geöffnetes Atelier für Zeichner wie Bernd Pfarr, F.W. Bernstein, Michael Sowa, Eugen Egner, Greser & Lenz, Walter Moers, Rattelschneck, Ernst Kahl und Rudi Hurzlmeier.

Mehr ...

06.08.2009 (Donnerstag)

Superpeter - Struwwelpeter Superheld

Der Struwwelpeter ist eines der erfolgreichsten deutschen Bücher. Zum 200. Geburtstag des Autors Heinrich Hoffmann lassen die Comic-Künstler Fil und ATAK den Geist dieser Geschichten neu aufleben. Dies ist keine Parodie, keine antiautoritäre Hippie-Struwwelpetriade, sondern eine in Wort und Bild vom Geist des Originals durchdrungene Coverversion.

Mehr ...

07.05.2009 (Donnerstag)

Löhleins Katze - Traxler Cartoons

Hans Traxler, am 21. Mai 1929 geboren, wuchs in einem kleinen Ort in Westböhmen auf. Mit 17 Jahren verkaufte er seine erste Karikatur an eine Münchner Illustrierte und zeichnet seither ohne Unterlass. Nach fünf Jahren in Regensburg, wo er bei dem ehemals Prager Akademieprofessor Max Geyer seinen ersten Unterricht erhielt, ging er 1951 nach Frankfurt und arbeitete vier Jahre am Städel in der Malklasse von Georg Meistermann. Anfang der sechziger Jahre trafen nach und nach seine Freunde der später so genannten „Neuen Frankfurter Schule“ ein. Zusammen arbeiteten sie am Satiremagazin „Pardon“ und gründeten nach dessen Niedergang 1979 ihre eigene Zeitschrift „Titanic“.

Mehr ...